Berlin: Hackesche Höfe in Bildern

Die Hackeschen Höfe gehören für mich in Berlin zu den schönsten Sehenswürdigkeiten. Sie liegen etwas versteckt nördlich des Alexanderplatzes. Die acht miteinander verbundenen Höfe zwischen der Rosenthaler Straße und der Sophienstraße wurden 1993 für 80 Millionen Mark saniert und sind heute mit ihren Läden, Galerien und Restaurants und Clubs ein beliebter Treffpunkt für Szenegänger, Nachtschwärmer und Touristen.

Ich habe die Hackeschen Höfe bislang zweimal besucht: im Sommer 2015 und im Herbst 2016. Einige meiner Lieblingsfotos zeige ich hier:

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Das Spannende ist, dass jeder Hof anders ist: die Architektur, die Pächter, die Bepflanzung. Hinter jedem Tor wartet eine neue Überraschung.

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In den Hackeschen Höfen sind ausgewählte Geschäfte zum Beispiel für Schokolade, Ampelmann-Artikel, Schmuck, Hüte, Kleidung, Souvenirs, Spielzeug, Kunst. Selbst einen kleinen H&M gibt es hier.

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Bei meinem ersten Besuch der Hackeschen Höfe bin ich an dem vielleicht sehenswertesten Hof offenbar vorbei gelaufen. Hier ist es echt kultig: voller Graffiti und außergewöhnlicher Kneipen. Obwohl es regnete, haben wir – zwei Familien mit Teenie-Mädels – uns hier am längsten aufgehalten. Alle haben fotografiert, was das Smartphone zuließ. Hier ist wirklich fast jeder Quadratmeter ein Fotomotiv.

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Mehr Infos:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hackesche_H%C3%B6fe

https://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3560128-3558930-hackesche-hoefe.html

http://www.hackesche-hoefe.de/

 

 

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